<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Anleihen Archive - Concept Rosenheim</title>
	<atom:link href="https://www.concept-rosenheim.de/category/anleihen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.concept-rosenheim.de/category/anleihen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Apr 2017 11:17:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>EZB-Ankäufe: Auf und nieder, immer wieder!</title>
		<link>https://www.concept-rosenheim.de/2017/04/ezb-ankaeufe-auf-und-nieder-immer-wieder/</link>
					<comments>https://www.concept-rosenheim.de/2017/04/ezb-ankaeufe-auf-und-nieder-immer-wieder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Schmidhuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 10:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dialog-vermoegen.de/?p=19716</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wieder sendet die EZB keine Anzeichen, dass Ende des Jahres wirklich Schluss sein soll: Anfang April fuhr sie nun ihre Staatsanleihekäufe erneut kräftig nach oben. Bis zum 7. April wanderten öffentliche Schuldentitel im Umfang von 16,68 Milliarden Euro in ihren Besitz. Das teilte die EZB Anfang der Woche in Frankfurt mit. Zum Vergleich: in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.concept-rosenheim.de/2017/04/ezb-ankaeufe-auf-und-nieder-immer-wieder/">EZB-Ankäufe: Auf und nieder, immer wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.concept-rosenheim.de">Concept Rosenheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder sendet die EZB keine Anzeichen, dass Ende des Jahres wirklich Schluss sein soll: Anfang April fuhr sie nun ihre Staatsanleihekäufe erneut kräftig nach oben. Bis zum 7. April wanderten öffentliche Schuldentitel im Umfang von 16,68 Milliarden Euro in ihren Besitz. Das teilte die EZB Anfang der Woche in Frankfurt mit.</p>
<p>Zum Vergleich: in der letzten März-Woche belief sich diese Zahl auf lediglich 7,77 Milliarden Euro. Binnen einer Woche haben sich die Ausgaben also wieder mehr als verdoppelt. Wöchentlich schwankende Zahlen sind im Ankaufprogramm keine Seltenheit. Dennoch überraschte dieser sprunghafte Anstieg Anfang April. Denn die Ausgaben Ende März nährten die Hoffnungen auf einen baldigen Rückgang der Käufe.</p>
<h2>Rückgang im April? Fehlanzeige!</h2>
<p>Im April sollte dieser Rückgang der monatlichen Käufe eigentlich stattfinden. Statt bisher 80 Milliarden Euro will die Notenbank ab diesem Monat nur noch 60 Milliarden Euro in den Markt pumpen. Beschlossen wurde das bereits im Dezember. Damals verkündete Mario Draghi, dass die EZB die umstrittenen Wertpapierkäufe bis Ende 2017 fortsetzen wird. Die monatlichen Ausgaben jedoch ab April zurückgeschraubt werden. Dennoch sollen bis zum Jahresende erneut 2,28 Billionen Euro für Wertpapiere und Staatsanleihen ausgegeben werden.</p>
<h2>Ein Ende in Sicht?</h2>
<p>Mittlerweile ist es mehr als zwei Jahre her, seit die Zentralbank damit begann, Staatsanleihen und andere öffentliche Schuldentitel zu erwerben. Papiere im Wert von insgesamt 1,474 Billionen Euro wurden bisher angesammelt. Mit den Käufen will die EZB und ihr Präsident Mario Draghi der Wirtschaft unter die Arme greifen und so für eine steigende Inflation sorgen. Rund 330 Milliarden Euro hat die Notenbank in diesen zwei Jahren für Unternehmensanleihen, Pfandbriefe und Kreditverbriefungen ausgegeben. Auf Anleihen der Eurostaaten und internationaler Organisationen entfallen 1,4 Billionen Euro. Ende des Jahres soll damit Schluss sein. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, würde das begrüßen. In der ZEIT sagte er: „Der Zeitpunkt, den Fuß nicht mehr durchgedrückt auf dem Gaspedal zu lassen, sondern ihn leicht anzuheben, nähert sich aus meiner Sicht.“</p>
<p>Titelbild: © <a href="https://de.fotolia.com/p/202583291" target="_blank">fotomek</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.concept-rosenheim.de/2017/04/ezb-ankaeufe-auf-und-nieder-immer-wieder/">EZB-Ankäufe: Auf und nieder, immer wieder!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.concept-rosenheim.de">Concept Rosenheim</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.concept-rosenheim.de/2017/04/ezb-ankaeufe-auf-und-nieder-immer-wieder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Steigende Inflation: Quo vadis EZB?</title>
		<link>https://www.concept-rosenheim.de/2017/03/steigende-inflation-quo-vadis-ezb/</link>
					<comments>https://www.concept-rosenheim.de/2017/03/steigende-inflation-quo-vadis-ezb/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus Schmidhuber]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 11:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dialog-vermoegen.de/?p=19317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch im Februar zog die Inflationsrate weiter an. Um 2,2 Prozent haben die Verbraucherpreise in Deutschland zugelegt. Der höchste Wert seit viereinhalb Jahren! Betrachtet man die gesamte Eurozone, so liegt die Inflationsrate bei 2 Prozent. In den USA ist sie sogar von 1,1 auf 2,5 Prozent angestiegen. Ein wesentlicher Grund für die anwachsende Geldentwertung dürfte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.concept-rosenheim.de/2017/03/steigende-inflation-quo-vadis-ezb/">Steigende Inflation: Quo vadis EZB?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.concept-rosenheim.de">Concept Rosenheim</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im Februar zog die Inflationsrate weiter an. Um 2,2 Prozent haben die Verbraucherpreise in Deutschland zugelegt. Der höchste Wert seit viereinhalb Jahren! Betrachtet man die gesamte Eurozone, so liegt die Inflationsrate bei 2 Prozent. In den USA ist sie sogar von 1,1 auf 2,5 Prozent angestiegen.<br />
Ein wesentlicher Grund für die anwachsende Geldentwertung dürfte der Ölpreis sein, der sich im Laufe eines Jahres in etwa verdoppelt hat. Es ist zwar damit zu rechnen, dass der Ölpreis-Effekt in den kommenden Monaten wieder zurückgehen wird. Ein Ende der Geldentwertung ist in diesem Zusammenhang jedoch nicht garantiert. Die aktuelle Liquidität führt außerdem dazu, dass derzeit zu viel Geld auf der Welt zirkuliert.</p>
<h3>Vorbild USA?</h3>
<p>Anleiheprogramme der Notenbanken während und nach der Finanzkrise führten dazu, dass Tausende Milliarden Euro beziehungsweise Dollar „gedruckt“ wurden. Vor allem in Deutschland wird jetzt jedoch auf ein baldiges Ende der lockeren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank gedrängt. EZB-Präsident Mario Draghi steht unter Druck. Trotzdem rechnen Experten nicht damit, dass der EZB-Rat schon in der nächsten Sitzung das Ende der ultraexpansiven Geldpolitik einleitet und somit dem Beispiel der US-Notenbank Fed folgt. Im Dezember hat sie den Leitzins von 0,5 auf jetzt 0,75 Prozent angehoben. Für 2017 sind drei weitere Schritte nach oben geplant. Den ersten hat Notenbankchefin Janet Yellen nun bereits für Mitte März angedeutet.</p>
<h3>EZB unter Druck</h3>
<p>Bei der EZB ist währenddessen nicht damit zu rechnen, dass sie am Leitzins, der seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent liegt, rütteln wird. Draghi wird wohl bei der Ratssitzung am Donnerstag in Frankfurt auf die stark gestiegenen Ölpreise im letzten Jahr verweisen, die jedoch nur von temporärer Natur sind. Da sie ein Grund des derzeitigen Inflationsschubes sind, dürfte das nicht für ein Ende der lockeren Geldpolitik sprechen. Auch die aktuellen politischen Unsicherheiten im Euroraum sprechen gegen eine Kursänderung. Solange die Wahl in Frankreich und ein möglicher Sieg der erklärten Euro-Gegnerin Marine Le Pen im Raum stehen, wird Draghi wohl keine geldpolitischen Änderungen zulassen.</p>
<p>Titelbild: ©<a href="https://de.fotolia.com/p/202363916" target="_blank">Tiberius Gracchus</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.concept-rosenheim.de/2017/03/steigende-inflation-quo-vadis-ezb/">Steigende Inflation: Quo vadis EZB?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.concept-rosenheim.de">Concept Rosenheim</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.concept-rosenheim.de/2017/03/steigende-inflation-quo-vadis-ezb/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
